PRESSEVERSORGUNG – DIE VERSICHERUNG FÜR FACHLEUTE UND LEITENDE ANGESTELLTE IN DER KOMMUNIKATIONSBRANCHE.

Das Versorgungswerk der Presse bietet den Angehörigen der Kommunikations- und Medienbranche zu günstigen Konditionen Alters-, Hinterbliebenen- und Berufsunfähigkeitsvorsorge. Das VdP ist eine Non-Profit-Gesellschaft, Gesellschafter sind der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger, der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger, der Deutsche Journalisten-Verband und die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Verdi.

Tradition

Bereits in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts entstanden die Versorgungseinrichtungen der Presse, um fest angestellten Redakteurinnen und Redakteuren an Tageszeitungen tarifvertraglich abgesicherten Versicherungsschutz zu Vorzugskonditionen zu geben.
Von Anfang an konnten sich auch andere Mitarbeiter der Presse günstig über das Versorgungswerk der Presse versichern.

Das Versorgungswerk der Presse wurde in seiner heutigen Form am 28. Mai 1949 im historischen Dr.-Faust-Haus in Bad Kreuznach als GmbH gegründet. Gründungsgesellschafter waren die Zeitungsverleger und der Deutsche Journalisten-Verband.

Den heutigen Gesellschafterkreis – die Erweiterung erfolgte 1974 – bilden auf der Arbeitgeberseite der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) mit seinen Landesverbänden und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) sowie auf Arbeitnehmerseite der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) mit seinen Landesverbänden und die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, Fachbereich Medien, Kunst und Industrie.
Gesellschafterversammlung und Gremien sind paritätisch besetzt.

Heute

Heute ist die Presse-Versorgung, die größte berufsständische Versorgungseinrichtung auf Lebensversicherungsbasis in Europa.

Das Versicherungsrisiko wird von drei großen Lebensversicherern – Allianz (federführend; mit einem Anteil von 84,30 Prozent), HDI-Gerling (10,70 Prozent) und AXA (5,00 Prozent) – getragen. Der zu Grunde liegende Gruppenvertrag gewährleistet besonders günstige Konditionen.